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Herausgegeben von Filmkultur SH e.V.
Die Filmbriefe der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein (1989 – 2000): Filmbrief Nr. 48 (April 1999)
In der September-Ausgabe 2017 des Newsletters auf www.infomedia-sh.org (heute infomedia.sh) starteten wir mit einer historischen Serie. Anfangs wurde monatlich in chronlogischer Folge, später eher sporadisch, eine Nummer des Filmbriefs der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein e.V. (heute Filmkultur SH) veröffentlicht. Im PDF-Format zusammen mit einigen förderungs- und regional-filmgeschichtlichen bzw. editorischen Anmerkungen und Kommentaren. Hier der Filmbrief Nr. 48 vom April 1999 zusammen mit der damaligen Beilage zur 4. „Augenweide“.
Drehberichte studentischer Kurzfilme der HAW Kiel: „Katharsis“
In loser Folge veröffentlicht infomedia.sh Drehberichte von Studierenden des Studienganges Multimedia Production der HAW Kiel. Die Filme sind im Rahmen des Moduls „Audio- und Videoproduktion 2“ entstanden (Dozenten: Tobias Hochscherf, Gunnar Eisenberg, Christian Mertens und Eike Endrikat). Es handelt sich meist um die ersten, fiktionalen Filme, die die Studierenden jemals gedreht haben. Echte Erstlingswerke also. Der 5. Beitrag: „Katharsis”.
Vom analogen Filmbrief zum digitalen Filmarchiv – 25 Jahre infomedia.sh
Ein Gespräch mit dem ehemaligen Leiter der Filmwerkstatt und Geschäftsführer der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein, Bernd-Günther Nahm über die 25-jährige Geschichte von infomedia.sh.
„Mit Haut und Haar“ – Die Flensburger Kurzfilmtage feiern die 25. Jubiläumsausgabe
Die Flensburger Kurzfilmtage finden in diesem Jahr vom 17. bis zum 22. November 2026 statt. Unter dem Motto „Mit Haut und Haar“ – „Med hud og hår“, das diesjährige Festivalmotto, nehmen die Kurzfilmtage die Sinnlichkeit des Kinoerlebnisses in den Fokus. Die 25. Jubiläumsausgabe gibt Gelegenheit zur Reflexion, aber auch, um nach vorne zu schauen.
Lettlands Oscar-Einreichung „Ulya“ eröffnet die Nordischen Filmtage Lübeck 2026
Am 4. November 2026 startet die 68. Ausgabe der Nordischen Filmtage Lübeck mit Ulya des lettischen Regisseurs Viesturs Kairišs. Der Spielfilm über die lettische Basketball-Legende Uļjana Semjonova ist Lettlands Einreichung für die 99. Oscars ® in der Kategorie „Bester internationaler Spielfilm“.
„Telling Stories“: Kino in der Pumpe widmet Martin Scorsese eine große Filmreihe
Von „Mean Streets“ über „Taxi Driver“, „Goodfellas“ und „Casino“ bis zu „The Wolf of Wall Street“: Das Kommunale Kino Kiel zeigt von Oktober 2026 bis Februar 2027 elf Filme von Martin Scorsese. Ergänzt wird die Retrospektive „Telling Stories“ durch John Fords „The Searchers“ und Michael Powell und Emeric Pressburgers „The Red Shoes“ – zwei Schlüsselwerke der Filmgeschichte, die Scorseses eigenes Kino nachhaltig geprägt haben.
Comedy & Crime goes international
Internationaler Kurzfilmwettbewerb für Krimikomödien startet in Preetz
Einige werden den Namen „Comedy & Crime“ schon mal gehört haben. Seit 2018 (bis zur Schließung des Medusa) veranstaltete der Kieler Filmemacher Jens Kramer einmal im Jahr unter diesem Titel einen Kurzfilmabend oft auch in Anwesenheit der FilmemacherInnen. Zum 1. Oktober 2026 verwandelt es sich nun zu einem internationalen Wettbewerb für Krimikomödien.
Ästhetik einer Depression: „A Bit of Light“ von Ali Asgari
Wie in seinen Werken üblich liefert der iranische Regisseur Ali Asgari Einblicke in aktuelle Themen der iranischen Gesellschaft. Anhand des persönlichen Schicksals eines Mediziners zeigt „A Bit of Light“, was abseits der öffentlichen internationalen Wahrnehmung im Iran geschehen ist, kurz bevor das Land von den USA und Israel angegriffen wurde.
68. Nordische Filmtage Lübeck: Buddenbrooks p:reloaded, das Programm der Retrospektive
Anlässlich des 125. Jubiläums der „Buddenbrooks“ folgt die diesjährige Retrospektive den Spuren des bedeutenden Gesellschaftsromans: von den skandinavischen Werken, die Thomas Mann als Vorbilder dienten, über eine frühe Verfilmung bis hin zu den großen Familiensagas des nordischen Kinos.
Licht und Schatten moderner Animation: „Forgotten Island“ von Joel Crawford und Januel P. Mercado
Knallbunt und in extrovertiertem Animationsstil, der unterschiedlichste Ästhetiken vermischt, präsentiert sich der neueste Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks. In der knalligen Inszenierung verliert sich die relevante Botschaft des Werkes zunehmend.
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