Titelfoto: Dietmar Baum präsentiert die Studie bei Creative Connect, © Jan Konitzki, 2026

 

Ende 2025 veröffentlichte die IHK zu Lübeck eine Studie zur Situation der Kultur- und Kreativwirtschaft im „Hansebelt“. Die Region Hansebelt umfasst in Schleswig-Holstein die Kreise Bad Segeberg, Storman, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein und Lübeck. Die Studie sagt aber dennoch etwas über die Situation in Schleswig-Holstein generell aus. Die Studie wurde jüngst erneut von Dietmar Baum, Vorsitzender Arbeitskreis Kultur- und Kreativwirtschaft der IHK zu Lübeck, im Rahmen der Veranstaltung „Kultur.Meer.Wert.“ im Landeshaus Schleswig-Holstein vorgestellt. Wir geben hier die Informationen der IHK Lübeck zur Studie und einen Link zur Studie wieder.

„Die Kultur- und Kreativwirtschaft mit ihren vielfältigen Teilmärkten ist weit mehr als ein ästhetischer Begleiter unseres Alltags – sie ist ein zentraler Zukunftsfaktor für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Sie prägt unser Leben und unsere Kommunikation und gibt unserer Identität als Gesellschaft Ausdruck – vom Design unserer Produkte über kulturelle Veranstaltungen in unseren Städten bis hin zur Musik, die Menschen verbindet. Die Studie zur Kultur- und Kreativwirtschaft im Hansebelt liefert erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme. Sie zeigt zentrale Kennzahlen und analysiert die einzelnen Teilmärkte.

 

Studie IHK Lübeck Kreativwirtschaft 2025

Kurzüberblick zur Studie „Kultur- und Kreativwirtschaft im Hansebelt“ der IHK Lübeck (2025)

 

Auf Initiative der IHK zu Lübeck erarbeitete die Ramboll Deutschland GmbH die vorliegende Studie zur Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft im Hansebelt. Die Ergebnisse belegen eindrucksvoll, wie stark und vielfältig die Kultur- und Kreativwirtschaft im Hansebelt* bereits heute aufgestellt ist – und welche erheblichen Potenziale sie für Schleswig-Holstein birgt. Mit rund 19.000 Erwerbstätigen, 2.785 Unternehmen und einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro ist die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region keine Nische, sondern ein Schlüsselbereich für Innovation, Standortentwicklung und gesellschaftlichen Wandel. Zugleich wird deutlich: Es braucht mehr Sichtbarkeit, stärkere Vernetzung und einen strategischen Zusammenschluss, um diese wirtschaftliche Kraft gezielt zu entfalten und nachhaltig wirken zu können.
 
Die Studie entstand 2025 im Rahmen des Regionalbudgets Hansebelt mit Mitteln des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein.“
 
Nach einer Mitteilung der IHL zu Lübeck.
 
 
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