Der Märchenfilm „Die Spinnfrau“ aus Schleswig-Holstein wurde erneut für ein bekanntes Kurzfilmfestival nominiert. Das bereits preisgekrönte Werk aus Jahrsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) wurde für die renommierten 34. Bamberger Kurzfilmtage ausgewählt. Für die Wettbewerbsprogramme in unterschiedlichen Genres wurden über 800 Filmbeiträge eingereicht. Knapp 70 Filme konnten die Vorjury überzeugen. „Die Spinnfrau“ war mit darunter und lief mehrmals im Kinderkurzfilm-Wettbewerb. Rund 20 Teammitglieder waren in der fast einjährigen Produktionsphase an dem Kurzfilm beteiligt, der von den Geschwistern Georg und Marie erzählt, die ein kleines Dorf von einem Fluch befreien.

„Die Nominierung allein ist schon eine große Auszeichung für das gesamte Team und die Festivalteilnahme ein tolles Erlebnis!“, schwärmen Sandra und Frank Schrader vom Kulturverein Jahrsdorf, die den Film in Bamberg im Januar selbst vorstellen konnten. Auf die interessanten Fragen und die große Resonanz der vielen Kinder im Kino konnten die beiden Teammitglieder direkt nach der Vorführung persönlich eingehen.

Demnächst wird das einzigartige Projekt aus Schleswig-Holstein (gefördert von KREISKULTUR – TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes)
erneut im Kino zu sehen sein: Der Kurzfilm wurde zum NORDDEUTSCHEN FILMFEST in Rendsburg (8.-10. März 2024) eingeladen. Am 9. März 2024, 15 Uhr wird das Team aus Jahrsdorf das Projekt im Schauburg Filmtheater in Rendsburg begleiten und präsentieren. „Auch um allen Zuschauer, die Chance zu geben, dieses sehenswerte gemeinschaftliche Dorfprojekt, mit Freunden und Familie anzuschauen sowie einen Eindruck von der Arbeit vor und hinter der Kamera zu vermitteln“, so der Filmemacher Claus Oppermann.

Der Kurzfilm wird derzeit weiter auf Festivals und Wettbewerbe eingereicht – weitere Vorführungen in Schleswig-Holstein sind geplant.

(nach einer Pressemitteilung vom Kulturverein Jahrsdorf e.V. und CO-PRODUKTION Filmbildung & Filmproduktion, Claus Oppermann)

 

Titelbild: Still aus „Die Spinnfrau“
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